der runde würfel

27. Februar 2010

Geothermie 4 beginners – Part 2

Kategorie: Haus — Schlagwörter: , , , , , , , , — bigfoot @ 03:11

Man nehme handelsübliche Temperaturfühler. Ob nun Fühler mit einem digitalen Ausgang oder analoge, ist der Laune des Entwicklers überlassen.

Nun schnappt man sich einen Dreher seiner Wahl und bittet Ihn, 35 Hülsen aus Aluminium zu drehen. In der Mittig verlaufenden Bohrung wird das Kabel durchgeführt. An den äusseren Gewindezapfen werden die Kunststoffrohre befestigt, die die verschiedenen Tiefen ermöglichen. In einer Tasche in der Hülse, wird nun mit einer gut Wärmeleitfähigen Vergussmasse, der Fertig verdrahtete Sensor luft- und wasserdicht vergossen. Nach dem Aushärten der Vergussmasse stecke man die verschieden langen Kunststoffrohre zusammen und platziere die Hülsen an den entsprechenden Punkten, wo im Erdreich die Temperatur erfasst werden soll.

Mit einer handelsüblichen Brunnenborhrmaschine oder einem ähnlich funktionierenden adäquaten Ersatz, stellt man nun die Bohrungen her, in denen die Sensoren versenkt werden sollen. Nachdem einbringen der Flächenkollektoren bedeckt man alles mit Erde und hat nur noch die Wasserleitungen der Kollektoren und die Senorsteuerleitungen in der Hand.

— tbc —

23. Februar 2010

Die Qual der Wahl

Kategorie: Haus — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , — bigfoot @ 01:47

Temperaturfühler sind ein Thema. Die Auswertung eine andere.

Atmel mit dem ATMega128 oder viele ATTiny 25(45/85), HC68xxx oder NXP, Hitachi oder STM32F10x….

Alles optionen für die Bearbeitung der Daten. Nach ausgiebigen stöbern in Datenblättern, bleibt der ATTiny 25 und der STM32F103.

21. Februar 2010

Geothermie 4 beginners – Part 1

Kategorie: Haus — Schlagwörter: , , , , , , , , — bigfoot @ 18:56

Es gibt unzählige Varianten sein Haus zu beheizen. Die beste Möglichkeit ist es natürlich, dafür zu sorgen, dass das Haus schon mal sowenig wie möglich an Wärme verliert.

Auf Gas oder Öl sollte man irgentwie heute verzichten, denn das gibt es ja bald nicht mehr. Pelletöfen sind bestimmt toll, aber der Preis für die Pellets wird noch weiter steigen, denn wo viel Nachfrage, da ein hoher Preis.

Erdwärme; Das Schlagwort in der Heizwelt wird immer beliebter. Da gibt es aber diverse Varianten. Tiefengeothermie, wo schonmal die Erstellung der Bohrung knapp 10.000 Euro kostet, dafür aber Wetter und Jahreszeit gänzlich unabhängig ist – oder aber mit Flächenkollektoren in der Erde, in 1.20 oder 1.50m Tiefe.

Doch die Gefahr, dass der Boden dann zu vereisen beginnt, ist nicht unwahrscheinlich. Also bastelt man sich ein Temperaturmessfühlersystem, mit dem man das eine Bodentemperaturmesswolke erstellt. 35 Temperatursensoren eingiessen und jeweils 5 Sensoren am Stab eingraben. 1m, 1.2, 1.5, 1.8 und in 3m Tiefe. Sechs Sensorenstäbe auf der Fläche verteilt, in der die Erdwärmekollektoren vergraben sind, und ein weiteren Stab als Vergleichswert an einem beliebigen anderen Ort des Grundstückes.

— tbc —

16. Februar 2010

Bokeh f/1.2

Kategorie: Fotografie,Privat — Schlagwörter: , , , , , — bigfoot @ 23:36

Warum ist das Bokeh an einer 1ds Mark III (Vollformat) und an einer 1d Mark III bei f/1.2 anders, wenn ansonsten alles, abgesehen von den crop-Faktoren, gleich ist????

12. Februar 2010

Hamburg

Kategorie: Freunde — Schlagwörter: , , , , , — bigfoot @ 12:41

Was man alles so in der Hansestadt so sehen kann, wenn man sehenden Auges durch die Stadt geht. Als Bremer hat man ja eigentlich ein gespaltenes Verhältnis, wenn man es sportlich sehen mag.

Aber es gibt, so wie in vielen anderen Städten auch, richtig schöne Ecken zum verweilen.

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