der runde würfel

10. März 2012

Blitz- und Überspannungsschutz

Kategorie: Allgemein,Haus — Schlagwörter: , , , , , , — bigfoot @ 19:26

Wieviel Schutz braucht ein Haus? Was sollte man alles tun, um sich vor den gängigen Überraschungen zu schützen?
Wir haben uns nun ein Blitzschutzmodul einbauen lassen. DEHNguard DG MOD 275.
Besser als gar nichts auf jeden Fall. Ich hoffe, es wird nie gebraucht.

23. August 2011

High Power Batterien

Kategorie: Allgemein,Kurios,Privat — Schlagwörter: , , , , , , , — bigfoot @ 21:42

Wer erinnert sich nicht an den rosa Hasen mit der Trommel? Ja, den gibt es noch. Nur die Trommel hat er nicht mehr.
Auf der neuesten Produktgeneration von den Duracell Batterien “Ultra Lithium” fliegt der kleine Hase über die Verpackung. Meine bisherigen Erfahungen mit diesen Batterien können das nur Bestätigen. Bisher hatte ich die Generation “Ultra Power”. Damit war ich zufrieden, doch die “Ultra Lithium” toppen das Ganze nochmals.
Wow. Nur auf der Website von Duracell findet man die Batterien nicht. Komisch.

Update: Mittlerweile gibt es die Batterien auch auf der Duracell Seite.

17. August 2011

60 Watt – Das Ende naht

Nun ist es bald auch für die 60 Watt Glühlampe vorbei. Ab 1. September ist Schluss. So ein Schwachsinn eigentlich. Sicher, die Lichtausbeute ist gemessen an der Energieaufnahme nicht sehr hoch, doch das gilt im gleichen Maße ja nun auch für 40 und 25 Watt Lampen. Was die meisten “Öko’s” aber übersehen ist, das die Abwärme der Glühlampe die Mittlerweile durchaus hochgradig gedämmten Gebäude wärmt.
In einer normalen Glühlampe sind auch nicht wirklich viele Schadstoffe. Das Licht ist angenehm, sie muss nicht vorgeheizt werden, verschleißt nicht übermäßig im kurzzeit Einsatz und ist günstig in der Herstellung. Sollte man noch erwähnen, das es in einer Glühlampe in der Regel keine giftigen Schwermetalle gibt, keine Kunststoffe und der Herstellungsprozess deutlich weniger Energieaufwendig ist, wie der einer Energiesparlampe?
Ist das Licht bei einer Energiesparlampe wirklich angenehm? Lohnt es sich, solche Lampen in Räumen einzusetzen, in denen man sich nur kurze Zeit aufhält, wie zum Beispiel im Keller, in Abstellräumen, auf Dachböden oder im Gäste WC? Wer mag sich bei so einem Licht hinsetzen und Lesen?
Naja, jetzt muss man halt mehr Geld ausgeben, für Lampen die angeblich 10 mal länger halten. Ganz ehrlich. Ich habe hier im Wohnzimmer drei Energiesparlampen. Die haben das Stück 13 Euro gekostet. Das ist 11 Mal mehr, als wie die Glühlampen pro Stück zuvor. Also 39 Euro für eine Stehlampe. Nach nicht mal einem Jahr waren diese Lampe gelblich und waren in der “Warmlaufphase” von drei bis fünf Minuten Rosa – Einfach für die Tonne. Die Glühlampen die da zuvor eingeschraubt waren, halten bei gleichen finanziellen Einsatz, deutlich länger. Und weniger Heizen muss ich auch.
Mal wieder nicht mal bis zum Tellerrand gedacht. Aber man will ja die Umwelt schützen. So ein Schwachsinn.

29. Mai 2011

Die Erde, die Umwelt und die Wirtschaft

Kategorie: Auto,Kurios,Privat — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , — bigfoot @ 23:39

Kommt mir das nur so vor, oder ist in der vergangenen Zeit, die Anzahl der Naturkatastrophen deutlich gestiegen?

Letztes Jahr, diverse Erdbeben, Island und der Vulkan, danach wieder Erdbeben; Dieses Jahr Erdbeben in Japan und nun wieder ein Vulkanausbruch in Island. Ich meine, dass es in der deutlichen Häufung, zuvor nicht war. Oder kommt einem durch die massive mediale Präsenz das nur so vor?

Das schlimme ist dabei nur, dass es jedes mal mit viel menschlichem Leid verbunden ist. Wenn ich mir Fukoshima so im TV betrachte, dann ist dass auch eine sehr schlimme Katastrophe. Wer weis schon, wie viele Menschen an der Radioaktivität und deren Spätfolgen sterben werden? Die ganze Umgebung jedenfalls, ist vermutlich für hundertausende von Jahren verstrahlt. Tschernobyl 1986 hat doch auch einen ganzen Landstrich bzw. eine ganze Region nachhaltig zerstört. Und wenn ich im TV von den Halbwertzeiten hören, kann ich nur den Kopf schütteln. Denn die Zerfallszeit von 239Pu, beträgt über 24.000 Jahre. Andere Radioaktive Stoffe, deutlich länger. Die Stoffe sind Giftig. Würden sie nicht strahlen, würde eine geringe Menge zum Tode führen. Da die Strahlung jedoch erheblich gefährlicher ist, kommt der Giftaspekt ja gar nicht in Frage. Wenn also die Habwertzeit erreicht ist, benötigt man also die vierfache Menge, damit es tödlich ist. Toll, anstelle von knapp 50 Nanogramm, dann 200 Nanogramm bei 239Pu. Ich Frage mich, ob man sich bei diesen Zahlen und Werten im klaren ist, das es eigentich Landstriche sind, die für immer unbewohnbar sind.

Wollen wir doch einfach hoffen, dass solche Dinge nicht noch mal passieren. Doch die Atomlobby spielt das alles herunter. Doch wer bezahlt denn eigentlich die Endlagerung? Wer bekommt zig Milliarden an Fördermitteln für die AKW’s? Und wer streicht die fetten Gewinne ein? Warum sind dann die Atomkonzerne nicht auch für Ihren verbrauchten Müll verantwortlich? Warum ist das dann ein finanzielles Problem der Bevölkerung? Wenn alle Förderungen für die Atomindustrie gestrichen werden würden und in die Forschung von Regenerativen Energien gesteckt werden würden, würden mit Sicherheit 10.000de neue Jobs entstehen; Deutschland wäre schneller unabhängig vom Öl aus dem Ausland und die CO2 Vorgaben für 2020 würden wir dann auch locker erreichen.

Und jetzt verkündet die Regierung, die Förderung von Elektrofahrzeugen. Das ich nicht Lache. Warum fördert diese nicht den Erwerb solcher? Das wäre ein Anreiz für die Bevölkerung und auch für die Automobilbranche. Denn wenn der Kuchen da ist, kann man daran auch partizipieren. Doch was bleibt einem denn derzeit für eine Elektroalternative? Namenhafte deutsche Hersteller findet man jedenfalls nicht unter den Anbietern solcher. Die Japaner bauen Elektroautos und kleine Edelschmieden im In- und Ausland. Wieder ein Zug den die Deutsche Automobilbranche hinterhersieht. Thema Hybrid? Das war das gleiche Spiel. Hochtechnologie in Deutschland?

15. Mai 2011

Erdwärme oder Luftpumpe

Kategorie: Haus,Privat — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , — bigfoot @ 20:18

Wenn nur eine Wärmepumpe in Frage kommt, ist dann die Erdwärme mittels Flächenkollektor der Luft/Sole Wärmepumpe vorzuziehen?

Schließlich soll der Garten bei Erdwärme mittels Flächenkollektoren drei bis vier Wochen Später aufgehen. Kostentechnisch nehmen sich beide Varianten nicht viel. Die Geothermie in 80 oder 90 Metern Tiefe, kommt aus Kostengründen schon mal gar nicht in Frage. In Anbetracht dessen, das eine Bohrung mit ca. 100€/m zu veranschlagen ist, kommen da inklusive Wärmepumpe und den Wärmetauschern gut und gerne 25.000€ zusammen.

Ein Erdwärme Flächenkollektor kostet gerade mal ein viertel dessen und inklusive Wärmepumpe legt man nicht ganz 10.000€ auf den Tisch. Das wiederum kostet schon mal eben Locker die Luft/Sole Wärmepumpe. Grübel, bei knapp 42 dB/m Schallpegel, muss man sich schon einen gewieften Platz auf dem Grundstück suchen.
Naja, da muss man wohl noch ein wenig Rechnen, denn die Vakuum Röhrenkollektoren sollten so oder so dazu kommen.

Mal sehn…

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