der runde würfel

2. September 2011

Adieu STM32?!

Kategorie: Computer,Privat — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , — bigfoot @ 20:48

Nachdem ich mich in der Vergangenheit immer mehr den FPGA’s und den Atmel’s (Netduino und Co.) gewidmet habe, denke ich, dass ich mich von den STM32 CPU’s trennen werde und die komplette Development Umgebung verkaufen werde.
Es ist einfach zu viel und ich muss da einfach einen Fokus legen. Daher und Tschüß STM32.

29. August 2011

Everything you need to know….

Kategorie: Computer,Privat — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , — bigfoot @ 23:03

Wenn doch alles tatsächlich so einfach wäre.

FPGA’s sind doch ziemlich kompliziert. Da hilft nicht nur das Internet, sondern auch die eine oder andere Literatur. Vor einiger Zeit hatte ich mir zwei Bücher bestellt, denen ich mich nun endlich intensiver widme.

FPGAs 101 “Everything you need to know to get started” erschienen im Newnes Verlag von Gina R. Smith (ISBN 978-1856177061) und VHDL 101 “Everything you need to know to get started” ebenfalls im Newnes Verlag erschienen, aber von Wiliam Kafig (ISBN 978-1856177047).

Etwas tiefer ging ja bereits das Buch FPGA-Based Implementation, erschienen im John Wiley & Sons Verlag (ISBN 978-0470030097) (Buch Bestellungen). Um ehrlich zu sein, zu tief. Diese Buch quillt über vor Algorithmen und ist zum Einsteigen und verstehen einfach viel zu detailiert.

So wie ich das bisher von den beiden “grünen” 101 Büchern sehe, scheinen die für mich eher geeignet zu sein. Die Xilinx Virtex XCV400E (Und Zurück) FPGA’s werde ich vorerst in Ruhe lassen, denn die waren einfach zu Teuer um sie für irgentwelche Versuche zu verbraten. Aber die Spartan-XL (Mehr Xilinx) FPGA’s werde ich mir einfach mal vornehmen.

11. Juni 2011

Netduino – Getting started

Kategorie: Computer,Haus,Privat — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , — bigfoot @ 19:55

Schon lange warte ich eigentlich auf das Buch von Chris Walker von Oreilly & Assoc Inc., doch der Auslieferungstermin verzögert sich anscheinend immer weiter. Das Buch hat nunmehr bei Amazon einen Liefertermin vom 22. September 2011. Seuffz…

25. April 2011

Netduino Extreme

Kategorie: Computer,Haus,Privat — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , — bigfoot @ 07:43

Der Atmel AT91SAM7X512 ist schon sehr kraftvoll. Leider kommt er als Netduino und Netduino Mini etwas schwachbrüstig daher.

Zeit, das zu ändern. Mehr I/O’s wären schön und mehr Speicher. Also hab ich da mal angefangen, mir eine Lösung zu schaffen, die die “normalen” Pfosten und STecker berücksichtigt. Dazu kommen halt ein paar Stecker mehr.

Einen AT91SAM7X128 (MCU oder CPU) hatte ich mir ja schon besorgt. Dazu soll nun noch folgendes gebaut werden: 256MB NAND Flash (2 Gbit, TSOP48, Typ: K9GAG08UOM) für Dateien, alternativ oder zusätzlich ein 32MB NAND Flash (256Mbit, TSOP48, Typ: HY27US08561A) für Programmcode und Bitmaps, sowie 8 MB SDRAM (64MBit, TSOP54, Typ: MT48LC4M16A2).
Um für ausreichend I/O’s zu sorgen, wird es zwei PCF8574P geben. Als sekundär CPU soll es einen ATTiny261V geben. Derzeit ist es in der Entwicklungsphase ein ATMega168P. Dem stand bisher ein AM29PL160CB zur Seite, aber der wird wohl wie einige andere Bauteile sich überflüssig machen. Das Netzwerkinterface wird ebenso, wie eine DB-9 Buchse montiert sein. Eine dedizierte Schnittstelle für das derzeitig angeschlossene Siemens S65 Display soll ebenso da sein, wie eine belastbare und zuverlässige Spannungsreferenz.

Naja, das ist so einiges, was ich mir vorgenommen habe. Zum Schluss muss es halt “nur” funktionieren.

An den Platz, Power on, Löt los…. :)

3. April 2011

Netduino Kapitel 1 Abschnitt 3

Bevor wir im nächsten Abschnitt zur Lösung für die verschiedenen Taktraten der LED kommen, widmen wir uns nun der A/D Wandler.
Der AT91SAM verfügt über einen 10-Bit Wandler. Was bedeutet das?
10 Bit entspricht 2^10 oder 1024. Also kann der Wandler eine bestimmte differenz, in 1024 Schritte unterteilen. Wenn wir also von einer Spannung von 0-3.3V ausgehen, sind es überschlagen also alle 3mV 1 Schritt. Wenn wir ein Potentiometer anschliessen, welches zwischen 0 Ohm, also Durchgang, und ~ Ohm, also offen, regelt, entspräche 0 Ohm 1023 und offen, 0. Also würden 1.65V einen Wert von 512 entsprechen, +- 1.5mV. Also recht genau.

Wenn man nun von ARef, das steht für Analoge Referenz Spannung, einen Draht nach Analog In 0 stecken würde, würde die Software einen Wert von 1023 ausgeben. Nun stellt sich einigen bestimmt die Frage, wieso 1023 und nicht 1024?!? Ganz einfach, man muss die “0″ mitzählen, denn 0V ist der erste Wert und der wiederum entspricht 0. Wenn nun also von 0 ausgehend bis 1024 gezählt wird, kommen wir bis 1023. 1024 ist bereits der erste Wert im 11 Bit Segment, welches bis 2047 geht.

Wie sich diese Werte ergeben, ist ganz einfach:
1 Bit steht für 0 oder 1, also 2 Werte
2 Bit steht für 00, 01,10,11, also 4 Werte
3 Bit stehen für 000, 001, 010, 011, 100, 101, 110 und 111, also schon 8 Werte

Dem aufmerksamen Leser fällt auf, das es sich bei der Aufzählung um Zweierpotenzen handelt. Also 2^0 = 1 da dieses aber ein Sonderfall ist, kommt dieser in der Entwicklung nicht zum Tragen.
2^1 = 2; 2²= 4, 2³ = 8, 2^4 = 16, 2^5 = 32, 2^6 = 64, 2^7 = 128, 2^8 = 256, 2^9 = 512, 2^10 = 1024, 2^11 = 2048, 2^12 = 4096 und so weiter und so fort.

Im Normalfall werden in der Praxis 12 oder 14 Bit A/D Wandler eingesetzt. Sonderfälle gibt es aber auch hier, denn bestimmte Applikationen tasten das Signal mit 24 Bit ab. Diese Einkanal A/D Wandler, sind jedoch sauteuer und werden auch nur seltenst benötigt

Zurück zu unserem Eingang Analog 0. Wenn wir nun das Kabel von Aref herausziehen und es in GND stecken, kommt der Wert 0 an. Sollten nun jedoch Spannungen erfasst werden, die die 3.3 V überschreiten, so muss mit einem Spannungsteiler gearbeitet werden. Das ist ein zweiter Widerstand, über dem ein Großteil der Spannung “verbraten” wird, so daß an unserem Poti nur noch die Resteverwertung erfolgt. Hierzu sind jedoch einige Berechnungen erforderlich. Als Stichwort für den kommenden Teil sei gesagt, URI; Nicht die RegEx (Regular Expression) sondern U steht für Spannung, R für Wiederstand und I für den Strom. U = R x I oder R = U/I oder I = U/R.

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