der runde würfel

9. Februar 2012

Fehler “F0″ behoben

Kategorie: Haus,Privat — Schlagwörter: , , , , , , , — bigfoot @ 21:24

Der Techniker war da und musste das mittlere Leistungsmodul austauschen. Kostet regulär 399 Euro.

Nach Rücksprache mit einer Zentrale, stellte er uns “nur” 160 Euro in Rechnung. Dafür, dass das Induktionskochfeld noch wie neu ist und gerade mal 10 Wochen aus der Garantie war, …

Wir können jedenfalls wieder Kochen.

6. Februar 2012

Induktionskochfeld – Fehler F0

Kategorie: Allgemein,Haus — Schlagwörter: , , , , , , , , — bigfoot @ 21:34

Ob unser Kochfeld weis, dass es draussen sau kalt ist? Ansonsten kann ich mir keinen Grund erklären, weswegen unser knapp zwei Jahre altes Induktionskochfeld von Siemens EH 975 SK 11 E den Gest aufgegeben hat. Der Kundendienst kommt am Donnerstag, bis dahin müssen wir und wohl mit dem Dampfgarer und dem Backofen behelfen. Die beiden linken Felder sagen “F0″. Die anderen drei Felder tun einfach nichts. Der Hinweis in der Bedienungsanleitung, das Kochfeld vom Strom zu trennen, brachte nichts. Schade. Es ist wohl wie bei einigen anderen, ein IGBT Leistungstransistor. Ein Artikel für ein paar Cent, bzw. wenn es hoch kommt, wenige Euro. Mal sehen was der Techniker so sagt.

31. Mai 2011

Tunen der SSD

Kategorie: Computer,Privat — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , — bigfoot @ 23:44

Nachdem ich die ernüchternden Werte der SSD Festplatte (Intel X25-M 160GB) mehrfach validieren konnte und mich diese nicht zufriedengestellt haben, hab ich mal einfach den Treiber meines SATA Controllers überprüft. Der hatte die Version 9.1.1.1020 und ist auf der Fujitsu Siemens Seite zum Download verfügbar (Intel® – 5 Series/3400 Series Chipset). Auf der Homepage von Intel war ein älterer Treiber dazu verfügbar.

Also ein Versuch macht Klug. Und siehe da, die Treiber Version 8.9.0.1023 des Series 5 SATA Controllers (Intel® Matrix Storage Manager 8.9.0.1023 Production Version), macht deutlich mehr Druck. Nun macht meine SSD über 9200 IOPS.

21. September 2010

HP xw6600 & Fujitsu Siemens Celsius H700 und H240

Kategorie: Computer,Haus,Privat — Schlagwörter: , , , , , , , , , — bigfoot @ 23:17

Da habe ich mir Anfang des Jahres eine Workstation gekauft und diese in unserem Arbeitszimmer aufgestellt. Dort, so zumindest der Plan, wollte ich dann Arbeiten und den bis dato aktuellen Laptop, den Fujitsu Siemens H240, verkaufen.
Naja, Theorie und Praxis sind gelegentlich zwei unterschiedliche Welten, die Unterschiedlicher fast nicht sein könnten. So habe ich es in Summe, in fast sechs Monaten, sicherlich 30 Stunden an der Workstation gearbeitet. Den Rest der Zeit saß ich an meinem schon etwas älteren Notebook. Geschwindigkeitsmäßig ein Unterschied wie Tag und Nacht. Im HP werkeln 8 Xeon Cores mit 2.67Ghz und 32 GB Ram. Dazu an dem SAS Controller von HP mit 1Gb Ram zwei 750Gb Festplatten im Raid 1 Verbund. Richtig Flott. Das Notebook war damals High-End. Intel Core 2 Duo mit 2.16Ghz T7400 und ganze 4Gb Arbeitsspeicher, von denen auf Grund von Bios Unzulänglichkeiten, nur 3325 MB erkannt wurden. Die Seagate Momentus 7200.3 mit 320 Gb war schon schnell, aber in keinster Weise vergleichbar.
Nach mittellangen Diskussionen Stand die Entscheidung fest, ich mache das bisherige Arbeitszimmer wieder frei und verrichte meine privaten Arbeiten, wieder im Wohn- und Esszimmer. Nur leider ist dort kein Platz für den kleinen schwarzen und schnellen Trümmer. Mal ganz zu Schweigen von dem “übersichtlichen” 23″ Eizo Monitor. Also muss beides weg und ein neues Leistungsfähiges Notebook her. Da ich seit 1997 nur Siemens Notebooks hatte, am Anfang hießen die noch Siemens Nixdorf, undich eigentlich nie zu klagen hatte, entschied ich mich wieder zu einem Celsius. Der neueste auf dem Markt ist der H700. Mit 8Gb, einer SSD SATA Festplatte und einem QM820 i7 Intel Prozessor, macht das Arbeiten auch am Notebook wieder Spaß. Die 4-Core CPU ist schick, denn unter Windows 7 Ultimate 64-Bit, zeigt der Taskmanager 8 CPU’s an. Liegt wohl am HT (Hyperthreating). Schub und los.

20. August 2010

Des Nokias Telefoneinträge sind…

Kategorie: Allgemein,Computer,Privat — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , — bigfoot @ 22:11

nicht einfach in einen Blackberry zu bekommen. Exportieren in eine CSV Datei, oder das Nokia mit dem Outlook 2007 Synchronisieren und anschliessen den Blackberry mit dem Outlook abgleichen. Vorteil der zweiten Aktion: Er schiebt auch gleich alle Kalendereinträge, Notizen und Aufgaben “von” – “über” – “nach”.

Dann wird es komisch, nur selektierte Einträge mit dem Gigaset Telefon via USB übertragen. Oder auch gleich via Blauzahn. Doch das Telefon meiner Frau ist ein Sony Ericsson und Ihre Rufnummern stehen in Ihrem Outlook. Also via Bluetooth das Sony mit dem Gigaset gekoppelt und die Einträge rüberkopiert. Hat ein bisschen gedauert, aber es geht.

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