der runde würfel

31. Juli 2011

Tuning Mediareceiver MR300 Typ A

Kategorie: Computer,Kurios,Privat — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , — bigfoot @ 20:34

Wir haben VDSL50 und sehen eigentlich nur noch via IPTV Fern. Es kam nach einer gewissen Laufzeit immer zu Fraktalen im Bild. Im besonderen bei HD Sendungen. Es fiel eigentlich immer besonders auf, wenn die Bildinhalte sehr aufwendig waren. Zum Beispiel Segelsport Sendungen, Naturfilme oder andere Actionfilme mit vielen Flammen oder ähnlichen Änderungen im Bildaufbau. Solange das nur kurzzeitig war, kein Thema. Entweder viel es nicht auf oder es war tatsächlich kein Problem. Jedenfalls störte es zunehmend.
Abhilfe musste her. Mit einem Thermometer musste ich gar nicht erst dem Mediareceiver zu Leibe rücken, denn die Hitze quoll nur so aus dem gelochten Deckblech. Die Hitzquellen waren schnell ausgemacht. Die beiden FPGA’s die für die Signalaufbetreitung zuständig sind, erreichen ganz ordentliche Betriebstemperaturen.
Für einen Test öffnete ich das Gehäuse und befestigte an den beiden Bausteinen aktive Kühlkörper. Mit einem beachtlichem Erfolg.
Im Anschluß an diesen erfolgreichen Test habe ich mir dann Wärmeleitfähigen Klebstoff bestellt, der nach dem Abbinden eine Restelastizität beibehält und habe mir einen alten 80486 Kühlkörper vorgenommen. Diesen dann flux mit einer Puksäge und Feile auf ein entsprechendes Maß gebracht und auf der Unterseite von seinem Eloxat befreit. Für den kleinen FPGA habe ich einen kleinen Kühlkörper bestellt.
Als alles da war, habe ich den Receiver erneut zerlegt und mit dem Kleber die Bauteile bestrichen. Nachdem die Kühlkörper an Ihren Plätzen waren, habe ich den Receiver 10 Minuten unangetastet auf dem Tisch stehen lassen, damit die Kühlkörper nicht verrutschen. Dann die Kiste mit den drei Torx Schrauben wieder Zusammen gedreht und Schwupp – Fertig.

Seither ist das Bild auch nach drei Stunden Segeln im TV noch gut. :)

10. Juni 2010

STM32F103 – Teil 2

Eigentlich kann ich den STM32 auch dazu nutzen, eine I/O Schnittstelle zu einem Ethernet Interface zu bauen. Dann würden sich mit einem embedded Linux, völlig neue Wege eröffnen. Eine SD-Karte anschliessen und locker einen Pico-Server betreiben. Perl, http und SNMP sollten reichen.
Mal sehen, was das Internet dazu sagt…. Ich blätter erst mal ein weilchen… tbc

5. Mai 2010

vrnetDialog 860/2

Kategorie: Computer,Haus — Schlagwörter: , , , , , , , , — bigfoot @ 23:17

Yeahhh, da ist sie, die vrnetDialog Steuerung von Vaillant. Version 860/2; Edel; Neu; und bereit angeschlossen zu werden. Fehlt nur noch die Wärmepumpe… ;)

3. März 2010

Geothermie 4 beginners – Part 3

Kategorie: Haus — Schlagwörter: , , , , , , , , — bigfoot @ 01:54

Nun stellt sich die Frage. Bekomme ich die verschiedenen Messwerte in ein vernünftiges Format und System?

V1: Embedded. Man nehme Lötkolben und Handbuch und bastele sich ein System, welches 35+ ADC á 12-Bit hat und verbinde es mit einem 8031/8051 und einer RS/232 Schnittstelle und schubbse die Daten alle fünf Minuten als Mittelwert in eine Datenbank.

V2: Man nehme eine Sauteure PCI Karte mit 48 ADC’s á 16-Bit und jage die Daten so über eine dann in C++ selber getippselte Software in eine Datenbank.

V3: Eine Siemens SPS mit ADC Eingängen und schiebe dann mittels der SPS die Daten in eine Interbusschnittstelle eines PC’s.

Oder doch lieber jedem Sensor seinen eigenen Prozessor geben und dann via I²C die Daten rausjagen?

-tbc-

27. Februar 2010

Geothermie 4 beginners – Part 2

Kategorie: Haus — Schlagwörter: , , , , , , , , — bigfoot @ 03:11

Man nehme handelsübliche Temperaturfühler. Ob nun Fühler mit einem digitalen Ausgang oder analoge, ist der Laune des Entwicklers überlassen.

Nun schnappt man sich einen Dreher seiner Wahl und bittet Ihn, 35 Hülsen aus Aluminium zu drehen. In der Mittig verlaufenden Bohrung wird das Kabel durchgeführt. An den äusseren Gewindezapfen werden die Kunststoffrohre befestigt, die die verschiedenen Tiefen ermöglichen. In einer Tasche in der Hülse, wird nun mit einer gut Wärmeleitfähigen Vergussmasse, der Fertig verdrahtete Sensor luft- und wasserdicht vergossen. Nach dem Aushärten der Vergussmasse stecke man die verschieden langen Kunststoffrohre zusammen und platziere die Hülsen an den entsprechenden Punkten, wo im Erdreich die Temperatur erfasst werden soll.

Mit einer handelsüblichen Brunnenborhrmaschine oder einem ähnlich funktionierenden adäquaten Ersatz, stellt man nun die Bohrungen her, in denen die Sensoren versenkt werden sollen. Nachdem einbringen der Flächenkollektoren bedeckt man alles mit Erde und hat nur noch die Wasserleitungen der Kollektoren und die Senorsteuerleitungen in der Hand.

— tbc —

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